Um in JavaScript nicht jedes Mal das Rad neu zu erfinden, werden schon lange Bibliotheken genutzt, die die Entwicklung drastisch vereinfachen. Allerdings ist der Platzhirsch jQuery mittlerweile über 200 kB groß und ein ziemlicher Brocken, wenn es darum geht, schlanke, schnell ladende Seiten zu bauen.
Da man oft längst nicht den gesamten Funktionsumfang benötigt, tun es häufig auch kleinere Frameworks, die nur mit einigen wenigen Basisfunktionen ausgestattet sind. Unter microjs.com finden Webentwickler eine Übersicht von über 50 Mini-Frameworks, die alle gemeinsam haben, dass sie kleiner als 5 kB groß sind – die kleinsten bringen gerade mal 0,2 kB auf die Waage, sind allerdings dann meist auf eine Aufgabe spezialisiert.
Um den Überblick zu bewahren, gibt es außerdem auf der Seite ein Auswahlmenü, in dem man festlegen von Ajax bis DOM-Selector kann, welches Feature man benötigt. Die Seite zeigt dann alle Frameworks an, die das betreffende Feature beherrschen. Das ist dann zwar immer noch eine Handvoll, aber hier dann man ja einfach das kleinste wählen.

